Archiv & Geschichte

Unsere Chronik

Blättern Sie hier in der Geschichte unserer Redaktionsarbeit. In fast 8 Jahren hat sich vieles getan...


doceri anno domini 1995
doceri anno domini 1996
doceri anno domini 1997
doceri anno domini 1998
doceri anno domini 1999
doceri anno domini 2000
doceri anno domini 2001
doceri anno domini 2002
doceri anno domini 2003
doceri anno domini 2004
doceri anno domini 2005
doceri anno domini 2006
doceri anno domini 2007
doceri anno domini 2008



August 1995
Irgendwann, irgendwo im Dornberger Freibad in Bielefeld sitzen ein paar Jugendliche und reden über Jugendarbeit. Die Idee von doceri wird geboren. Noch am Abend treffen sie sich wieder zu einem ersten Konzeptgespräch.

September 1995
Kaum ist Pfarrer M. Jacobs in unserer Gemeinde als neuer Pfarrer eingezogen, wird er mit unserer Idee konfrontiert und stimmt begeistert zu.

8. Oktober 1995
In einer sogenannten "Null-Nummer" stellt sich die Redaktion mit ihrer Idee vor und lädt die Gemeinde zum Mitmachen ein.

3. Dezember 1995
Die erste Ausgabe von doceri. Der Leitartikel ist gleich topaktuell: Brauchen wir eine neue Orgel?
Konzept und Inhalt scheinen fürs Erste den Geschmack der Gemeinde getroffen zu haben. Wir hören bereits erste positive Rückmeldungen.

4. Februar 1996
Die zweite Ausgabe entführt uns zur alten Wellensiekkirche – eine spannende Exkursion. Die Redaktion wird sicherer und zielstrebiger in ihrer Arbeit.

7. April 1996
Zu Ostern gibt es die dritte Ausgabe, Leitartikel: Bruder-Lukas-Projekt. Erstmals übernimmt doceri gestalterische Aufgaben für andere Gruppen: das entworfene Projekt-Logo wird noch bis heute verwendet!

9. Juni 1996
Nummer vier: Euthanasie – Mord oder Befreiung? Wir stechen erstmals mit einem brisanten Thema hervor und ernten großen Respekt unserer Leser. In dieser Recherchenarbeit finden wir die neue Rolle von doceri.

16. Juni 1996
1. Sonderausgabe zum can-carmina-Konzert – Jugend verpflichtet.

18. August 1996
Der erste Sommerferiensprung. Mit dem erwarteten Stress wird die 5. Ausgabe zusammengeschustert. Der Leitartikel: Hexenverfolgung. Dazu haben wir eine 64-seitige Professorenarbeit durchgearbeitet und legen erneut einen spannenden Bericht vor.

15. September 1996
Unsere 2. Sonderausgabe zum Gemeindefest. Dies sollte auch bis März 1999 die letzte sein – für Sonderausgaben finden wir so schnell keine Zeit mehr.

6. Oktober 1996
Nummer sechs: Eine Ausgabe, zwei Leitartikel: Die Umfrageergebnisse vom Gemeindefest sind äußerst positiv!
Außerdem geben wir einen Überblick über die Gremien unserer Gemeinde: PGR und KV - fast noch selbsterklärend. Dann aber (für uns als Jugendliche besonders interessant) der Messdienerrat und der relativ neue Jugendrat. Das besondere an dieser Ausgabe: Es wird ein großes Schaubild entworfen, das die ganzen Zusammenhänge und Abhängigkeiten schildert. Leider zu groß für zwei DIN A5 Seiten. Deshalb gibt es erstmals (und auch das einzige Mal) eine ausklappbare Seite. Der Aufwand war immens und lohnte nicht zu einer Wiederholung. Der Effekt aber war großartig.

1. Dezember 1996
Nummer sieben: das Sprungbrett zum Layoutsprung. Nach einem Jahr doceri haben wir die notwendigen Erfahrungen gesammelt und möchten in einem Rutsch all das ändern, was sich als weniger sinnvoll ergeben hat. Wir stellen all die Punkte, die wir im so genannten koncept97 zusammenfassen, genau vor. Im Brennpunkt steht eine wichtige Entscheidung: Demnächst alte oder neue Rechtschreibreform? Wir entscheiden uns dafür – auch unter gewisser Kritik und einer großen Portion Selbstzweifel. Einige Zeit später handhaben wir die Regelung wesentlich freier, weil es auf nationaler Ebene immer wieder Kritik gibt und wir uns gar nicht mehr so sicher sind…

2. Februar 1997
Achte Ausgabe: koncept 97 – Startschwierigkeiten verzögern das Neukonzept bedingt durch die Rechnerumstellung; außerdem: Mit dem Thema "Schwangerschaftsabbruch" wagen wir wieder einen Vorstoß in Richtung "Brisante Themen" und hören große Anerkennung für die Art und Weise unseres Artikels. Es ist eine Gegenüberstellung der juristischen und theologischen Sichtweise.

6. April 1997
In unserer neunten Nummer haben wir im Leitartikel in einen neuen Report eingeleitet: Die fünf Weltreligionen.

8. Juni 1997
Wieder einmal sorgen die anstehenden Sommerferien für Ungewissheit, was demnächst passiert – "Die Personaldecke ist dünn".

10. August 1997
Zum Ausklang hinterlässt uns eine Redakteurin einen einfühlsamen Leitartikel über das Konzentrationslager Buchenwald für unsere 11. Ausgabe.

5. Oktober 1997
Mit 12 Ausgaben lassen wir zwei Jahre doceri hinter uns – der Leitartikel widmet sich diesem "kleinen" Vorreiterjubiläum.

7. Dezember 1997
In der 13. Ausgabe „philosophieren“ wir über Eindrücke unserer Computerarbeit, sicherlich nur ein zweitklassiger Artikel als Ersatzleitthema.

8. Februar 1998
Wieder einmal wagen wir uns an ein brisantes Thema: Die Verurteilung der Todesstrafe in zahlreichen Ländern unserer Welt. Dazu bereiten wir zahlreiche Quellen auf, die zu einem sehr informativen und überschauenden Artikel wird. In den folgenden Monaten interessieren sich immer wieder Schüler dafür, die diesen Artikel als Quelle für Referate und Vorträge nutzen.

5. April 1998
Schockiert von der Perversion einer „Kunst“-Ausstellung, berichteten wir in der 15. Ausgabe von den "Körperwelten" – einem Museum aus echten Leichen. Mittlerweile kursiert diese Austellung weltweit umher und stumpft die Empfindungen ab. Unser „frischer“ Eindruck die allerersten Präsentation bleibt aber noch lange in unseren Köpfen.

7. Juni 1998
Wir berichten erstmals von der Aussendung des Altenberger Lichtes, an der unsere Jugend seit zahlreichen Jahren teilnimmt.

16. August 1998
Gleich eine Ausgabe später erscheint erstmals ein Leitartikel über unser Ferienlager in Milchenbach, das wir zum 13. Mal besuchten – wieder ein Bericht über die Jugend.

4. Oktober 1998
Im Dritten Reich missbrauchten die Nazis auch das Christentum als Werkzeug ihrer Machenschaft und nannten eine Splittergruppe die "Deutschen Christen" – ein ganz neues Thema für doceri, aber auch für viele Leser.

6. Dezember 1998
Das Konsumereignis "Weihnachten" stößt immer wieder auf Kritik der Kirchen, doceri schließt sich dieser Sichtweise in einem Leitartikel an.

7. Februar 1999
Nach Altenberg und Milchenbach wird es nun auch endlich mal Zeit, die Skifreizeit zu einem Leitartikel in doceri zu avancieren. Der Bericht kommt sehr gut an.

7. März 1999
Die Gruppe "Nangina" aus Dortmund ist endlich wieder der Anlass, einmal eine Sonderausgabe herauszugeben – die dritte in fast vier Jahren! Wir bedauern es selbst ein bisschen, diese Art der Zusatzinformation so selten einzusetzen.

4. April 1999
Wie steht es um den Religionsunterricht in Deutschland? Mit dieser Fragestellung leitet die "neue" doceri in ihrem völlig erneuerten Gewand die 21. Ausgabe ein.
Erstmals arbeiten die Redakteure einer großen "Mobilisierungswelle" mit: fünf neue Gesichter sind dabei. Außerdem haben wir durch in Vorbereitung auf eine Rechnerumstellung das Layout angepasst und auch inhaltliche Erweiterungen vorgenommen. Dies führt zu der besten doceri, die wir je herausgebracht haben. Und dieses Niveau möchten wir halten…

6. Juni 1999
Nicht "irgendein" Thema kommt zu dem Privileg, dass es ein zweites Mal zum Leitartikel wird: Unsere neue Orgel – damals 1995 als Vorinformation zu den Überlegungen und Planungen, dieses Mal als Informationen kurz vor Baubeginn.
Erstmals arbeitet die Redaktion am neu angeschafften Rechner: Schneller, komfortabler, funktionaler – das ist noch mehr drin.

8. August 1999
Unser "Leitartikel"-Redakteur Paul Tyrell brilliert mit Überlegungen zu der ständigen Aktualität dieses Themas: Die Apokalypse. Er wird unser „Fachmann“ für diese Art der Artikel: Kritisch, hinterfragend, brisant.

18. September 1999
Der Jugendrat erklärt sich mit den Vorschlägen von doceri nach einem einheitlichen, optischen Auftreten der gesamten Jugend in der Öffentlichkeit bereit - und leitet damit ganz unbewusst einen wieder mal schleichenden Layoutwechsel bei doceri ein – wir haben es selbst in Kauf genommen. Es werden Regeln eines gemeinsamen Schriftbildes und optischer Zusammenhänge aufgestellt. Die wichtigste Vereinbarung: Wir benutzen künftig nur noch die Schrift „Tahoma“. Sie kennen Sie nicht? Sie lesen gerade drüber hinweg…

26. September 1999
Einweihung unserer Orgel – mit der Kunst der "digitalen Visualisierung" erntet doceri großes Lob für die Gestaltung der Festschrift. Von vielen wird diese Publikation als einmalig unter den sonst üblichen Heften eingestuft.
Und für doceri ist der Auftrag, diese Festschrift zu entwerfen und zu drucken, eine einmalige Chance. Das Spiel mit Farben, auf das wir in unserem Alltag leider verzichten müssen, und einen „Medienauftrag“ von außen. Das war immer einer unserer erklärten Ziele.

28. September 1999
doceri hat eine eigene Autobahnauffahrt – der neue Internetzugang in den Jugendräumen öffnet uns das Tor zum weltweiten Datennetz. Dadurch liegen uns ständig brandaktuelle und internationale Informationen per Mausklick vor. Die neue Redaktionsarbeit geht jetzt noch tiefer.

3. Oktober 1999
Die 24. Ausgabe kündigt zum letzten Mal das Jubiläumswochenende an und sticht zugleich in ein sehr brisantes Thema: Die Freimaurer.
Dieses Heft entstand außerdem erstmals voll digital, alle Seiten lagen also vollständig im Computer vor – Abschied von der Schere/Papier/Kleber-Arbeit. Das war nur möglich, weil der neue Scanner in Betrieb genommen werden konnte. Jetzt ist die neue Computerstation vollständig fit für das „nächste Jahrtausend“.

5. Dezember 1999
An diesem Wochenende erscheint ein doceri-Photokalender – anläßlich der doceri-Jubiläumsfeier zur 25. Ausgabe. Das Heft ist gefüllt mit prominenten Schreiben, u.a. vom Bischof und sogar dem Papst. Die Feierlichkeiten sind ein riesiger Erfolg: am Freitag beim Billiardabend, Samstag bei einer Jugendfete und Sonntag ein großer Frühschoppen mit dem informativen Mediencenter.
Mit diesem Wochenende wechselt auch die Leitung von doceri an eine neue "Doppelspitze", die sich mit einigen neuen Ideen souverän in die Aufgabe einarbeitet.

6. Februar 2000
Nummer 26: Ruhe nach dem Sturm. Immer noch zieht das große Jubiläum der 25. Ausgabe seine Spuren: Das 26. Heft fällt etwas magerer aus...

2. April 2000
27. Ausgabe, Anlass für eine interne Besonderheit: Mit dieser Ausgabe endet die Einarbeitungsphase der neuen Leitung und sie übernimmt im folgenden die vollständige Verantwortung für ihr Handeln - und sie handelt wirklich gut.

4. Juni 2000
Endspurt für die Theatergruppe: Leitartikel über das erste, eigene Stück, das im Oktober 2000 aufgeführt wird. doceri unterstützt im Folgenden die Theatergruppe in vielerlei Hinsicht, insbesondere im Entwurf von Plakaten und Programmheften.

17. September 2000
Wieder einmal Milchenbach, wieder einmal ein Leitthema. Dieses Mal jedoch über mehrere Artikel gehend. Außerdem gibt es in diesem Jahr das erste Mal eine Umgehung der Sommerpausenproblematik: Die Ausgaben vom August und Oktober wurden auf das Gemeindefest Mitte September zusammengelegt. doceri erscheint künftig nur noch fünf Mal im Jahr.

3. Dezember 2000
Drei große Jubiläen:
Die 30. Ausgabe erscheint - wieder eine runde Zahl.
doceri macht die fünf Jahre voll - wieder ein Anlass für einen Frühschoppen, der sich mittlerweile als kleine Tradition etabliert.
Das besondere aber an diesem Tag: Unsere homepage www.doceri.de geht erstmals ins Netz - eine ganz neue Ära und eine ganz neue Herausforderung beginnt für die Redaktion von doceri...
Die wirklichen Ausmaße dieser Arbeit werden uns erst später bewusst.

3. Februar 2001
31. Ausgabe: Wirtschaft im Namen der Gerechtigkeit - Ein Leitartikel über Faire Handelsgeschäfte mit den Entwicklungsländern.

7. April 2001
#32: Wieder eine Premiere der Theatergruppe. Grund genug für die eng damit verbundene Redaktion von doceri, über die baldigen Aufführungen einen ganzen Leitartikel zu verfassen. Das Zusammenspiel dieser beiden Gruppen war wieder einmal beispielhaft.

3. Juni 2001
Die Nummer 33 klärt auf: Die Qual vom Übergewicht bei Kindern. Nicht unbedingt ein kirchliches Thema, aber dennoch von der Redaktion "allgemeingültig" aufbereitet.

15. September 2001
Zum Gemeindefest die 34. Ausgabe, und das mit einem brisanten Thema: Vier Tage nach den Terroranschlägen in den USA am 11. September 2001 berichten wir über den Vergleich von Wehr- und Zivildienst. Ein brisantes Thema - durch Interviews abwechslungsreich aufbereitet.

1. Dezember 2001
Auch die 35. Ausgabe stand immer noch im Zeichen der verheerenden Terroranschläge: Ein eindrucksvoller Leitartikel über die so genannten Kamikazepiloten.
Das 6. Jahr doceri wird wieder mit dem traditionellen Frühschoppen gefeiert.

11. Januar 2002
Eine DIGITALKAMERA für doceri. Mit dieser äußerst sinnvollen Anschaffung verfügt doceri nun über ein innovatives, topmodernes Gerät, das die Arbeit in der Redaktion noch leichter und "multimedialer" machen wird...

2. Februar 2002
Nun haben wir den Euro - aber wie kam es dazu und was liegt noch vor uns? Dieses Mal gab es einen rein "monetären" Leitartikel...

6. April 2002
Mit der 37. Ausgabe gab es wieder einmal ein paar schöne Erneuerungen in der Redaktionsarbeit von doceri:
Die Internetpräsenz wurde komplett überarbeitet und online geschaltet. Außerdem wurde (über das Internet) eine einzigartige Fotogalerie aufgebaut: Die Leser und Internetbesucher können online Abzüge unserer neuen Digitalkamera bestellen - immer kurz, nachdem wir bei einer Aktion die Chips vollgeschossen haben. Zu diesem Zweck haben wir ein eigenes Programm geschrieben, dass uns die Übertragung der Bilder in Internetseiten abnimmt...
In der "Papierausgabe" ging es dieses Mal um den neuen "Dornberger Lebensmittelkorb", der Initiative, die Lebensmittel für sozial schwache Menschen in unserem Gemeindegebiet sammelt.

9. Juni 2002
Das Titelblatt der 38. Ausgabe zeugte so gar nicht von einer Kirchenzeitung: Die bekannte Heldin eines Computerspiels glänzte mit ihrer virtuellen, stufigen Abbildung.
Computerspiele als Hintergrund zunehmender Gewalt unter Jugendlichen – im Angesicht der Vorfälle in Erfurt ein fast schon „logischer“ Titel für doceri.

14. September 2002
Die 39. Ausgabe, wieder einmal zum Gemeindefest.
Aber das lassen wir mal aus Sicht von doceri erstmal „unter den Tisch fallen“. Etwas viel Größeres lag nämlich für die Redakteure an: Die Gemeindechronik als Buch.
Schön in vielen Ausgaben haben wir Auszüge der Chronik veröffentlicht. Da schlich sich irgendwann die Idee ein, diese ganzen Werke als ein großes Buch herauszubringen. Monatelang wurden die historischen (teils noch altdeutschten) Texte abgetippt, redigiert, durch wertvolle Fotos und Zeitungsausschnitte ergänzt und zu einem 200 Seiten starken Buch zusammengefügt.
Ein Werk, auf das die Redakteure von doceri besonders stolz sind. Es ist wieder einmal ein Meilenstein in unserem Bestreben, von Zeit zu Zeit große Dinge auch außerhalb unserer Zeitungsarbeit auf die Beine zu stellen.
Nach der Orgelfestschrift aus dem Jahre 1999 ist dies sicherlich wieder ein unvergessliches „Abenteuer“.
Der Verkauf läuft recht gut. Die 150 Exemplare sind schnell zu einem großen Teil verkauft – der Preis beträgt 12 Euro. Sicherlich angemessen für die viele Arbeit, die gute Verarbeitung des Buches und den farbigen Einband.
Die Finanzierung der tatsächlichen Kosten wird aber auch durch eine große Tombola von doceri am Gemeindefest mitfinanziert. Auch die verläuft sehr erfolgreich.
Und die 39. Ausgabe? Ist natürlich ausgiebig geprägt von der Chronik und der Tombola…

8. Dezember 2002
7 Jahre doceri. 40 Ausgaben. Gefeiert wird dies aber nur durch den Adventsfrühschoppen von doceri.
In den Köpfen der Redakteure spielen sich schon wahnwitzige Ideen ab, was zwei Jahre später passieren soll.
Am 4. Dezember 2004 wird die 50. Ausgabe erscheinen – und dazu wird es wieder eine Menge Überraschungen geben.
Für alle Neugierigen gibt es nun immerhin schon einen Countdown auf der Internetseite. Man sorgt eben vor.

9. Februar 2003
Nummer 41: Das Mexiko-Projekt der Kolpingfamilie wird nach einem Jahr abgeschlossen und eine äußerst positive Bilanz gezogen.

20. April 2003
Römisches Triptychon – Unser Papst schreibt ein Buch. Einfach so, einfach ohne, dass irgendwer damit gerechnet hätte. Lyrische Gedanken, auf einer Reise notiert und schließlich veröffentlicht.
doceri hat nachgeblättert und spannende Ergebnisse der Recherche im Leitartikel der 42. Ausgabe zusammengefasst.

6. Juli 2003
Die 43. Ausgabe. Eigentlich wäre sie im Juni herausgekommen. Aber wir haben den Termin bewusst verzögert: Der Pastoralverbund „Im Bielefelder Westen“ aus der Christkönig Gemeinde und der Heilig Geist Gemeinde wird gegründet (exakt war es eigentlich am 1. Juli). doceri möchte den Anlass nutzen, um die Christkönig Gemeinde „nebenbei“ an dieser Zeitung teilhaben zu lassen. Warum? In unseren Köpfen brodelen schon wieder Ideen…

20. Juli 2003
…und zwar: doceri auf Christkönig auszuweiten und daraus ein gemeinschaftliches Projekt unseres Pastoralverbundes zu machen.
Gemeindefest in Christkönig! Wann gibt es wohl eine bessere Chance, unsere Vorstellungen und Ideen vorzustellen? Mit einem eigenen Stand und zahlreichen Informationen wird die Gemeinde auf doceri „vorbereitet“ und das Interesse dort zu wecken versucht.

13. September 2003
Ein ganz besonderer Tag: Heute erscheint die erste doceri im Pastoralverbund "Im Bielefelder Westen". Damit beginnt ein ganz neues Kapitel: In doppelter Größe für doppelt so viele Leser verantwortlich zu sein, ist ein schönes Gefühl der "Expansion". Die Redaktion ist stolz und zufrieden. Inhaltlich beschäftigt sich die 44. Ausgabe natürlich im Leitartikel mit der Begrüßung und Erklärung dieser neuen Zusammenhänge.

6. Dezember 2003
Nummer 45. Das Jahresfest ist fast schon eine Routine, schließlich schauen alle nur noch auf die Nummer 50. Noch ein Jahr! In der 45. Ausgabe wird deswegen auch kaum der Jahrestag erwähnt. Stattdessen aber ein neues Gefühl: die Leser der beiden Gemeinden beginnen, über Leserbriefe miteinander zu kommunizieren und doceri als Medium der Information innerhalb des Pastoralverbundes zu akzeptieren. Gleichzeitig merken wir, dass sich Christkönig interessiert mit der neuen Publikation auseinandersetzt.

1. Februar 2004
Ein neues Jahr liegt vor uns, und für doceri das bis dahin wichtigste: In diesem Jahr haben wir große Ziele vor uns: Die Installation einer eigenen Redaktion in Christkönig, das Ausbauen der Redaktion in Heilig Geist und die Feierlichkeiten zu unserer 50. Ausgabe. Intern erarbeiteten wir einen eigenen "Zielekatalog" und schwören uns auf die besonderen Herausforderungen ein.

11. April 2004
Ausgabe 47. Wir veröffentlichen bereits erste Ideen und Planungen zu unserem Jubiläum und berichten vor allem über die neuen Glocken in Heilig Geist.

5. Juni 2004
Ein ereignisreicher Tag: In unserer 48. Ausgabe laden wir jetzt konkret zu unserem Jubiläumsball ein, mit allen Details und Informationen, denn die genauen Planungen stehen fest. Unsere neue Internetseite geht schon wenige Tage vorher online... Aufbruchstimmung: Jetzt kommen all die Dinge ins Rollen, die die letzten Monate sorgfältig erwartet und vorbereitet wurden.

19. September 2004
Die 49. Ausgabe von doceri erscheint am Gemeindefest der Heilig Geist Gemeinde. An diesem Tag beginnt der Vorverkauf für unseren Jubiläumsball zur 50. Ausgabe im Dezember. Die Planungen laufen auf Hochtouren und die Gemeinde freut sich mit uns...

4. Dezember 2004
Mit der größte Tag in der Geschichte der Gemeindezeitung doceri. Die 50. Ausgabe erscheint und über 200 Personen feiern mit uns im Stadtgarten Bünde dieses Jubiläum. Bei abwechslungsreichem Programm von Showtanz bis Theaterperformance, Musik, Tanz und großem Büfett wird bis in den frühen Morgen gefeiert. Die Gäste und die Redaktion sind sich einig: Dies war sicher nicht der letzte Ball...

5. Februar 2005
In der 51. Ausgabe lassen wir noch einmal die Eindrücke von unserem Jubiläum im Dezember Revue passieren und sind selber - neben den vielen Komplimenten aus unserer Leserschaft - der Meinung: wir können sehr zufrieden sein und in eine spannende Zukunft blicken. Bereits jetzt machen wir uns Gedanken über unser nächstes großes Ziel: die 100. Ausgabe im Dezember 2014!

27. März 2005
Wiederholungstäter - Nach 1997 berichten wir bereits zum zweiten Mal über das wahrscheinlich leidenschaftlichste Thema in der Kontroverse von Gesellschaft, Politik und Kirche: Abtreibung. Anhand eines fiktiven Streitgesprächs wägen die Autoren PRO und CONTRA ab.

9. April 2005
Nachdem Papst Johannes Paul II. am Abend des 02. April nach 26-jährigem Pontifikat gestorben ist, bringen wir bereits ein Wochenende später eine Sonderausgabe heraus, die innerhalb eines Tages vergriffen ist. Für viele Gläubige ist der Tod des Papstes Schock und Erleichterung zugleich. Neben einer Kurzbiographie können die Leser alles Wissenswerte über die Papstwahl und die Favoriten als Nachfolger Johannes Pauls II. auf dem Stuhl Petri erfahren.

26. Juni 2005
Kurz vor den Sommerferien wird die 53. Ausgabe veröffentlicht. Im Titel geht es um das Leben des neuen Papstes Benedikt XVI. in und für die Kirche. Er wurde am 19. April diesen Jahres zum neuen Kirchenoberhaupt und Nachfolger von Johannes Paul II. gewählt.

18. September 2005
Zum Gemeindefest in Heilig Geist escheint die 54. Ausgabe von doceri. Darin berichten Wir über den Weltjugendtag, zu dem unsere Redakteure den Chor can carmina begleitet hatten. Außerdem veröffentlichen wir eine Kurzbiographie von Frère Roger, dem Gründer der "Communauté de Taizé", der am 16.08.05 während des Abendgebets von einer offenbar geistig gestörten Frau erstochen wurde.

4. Dezember 2005
Traditionell richtet doceri am ersten Dezemberwochenende den Frühschoppen nach dem Hochamt aus. In diesem Jahr sind Sie herzlich eingeladen zum Geburtstagsbrunch aus Anlass des zehnten Jahresstages von doceri. Es wird ein reichhaltiges Angebot an Essen, Getränken und Programm geboten. So konnten unsere Gäste bei einem Quiz á la "Wer wird Millionär?" Fragen rund um die Zeitung und die Redaktion beantworten.

5. Februar 2006
Nach dem mittlerweile zweiten Jubiläum innerhalb eines Jahres, können wir uns es nicht verkneifen in unserem Leitartikel über das Geburtstagsbrunch im Dezember zu berichten. An dem Artikel, der nach Zurufen aus dem "Publikum" live vor den Augen unserer Gäste entstand, schrieben somit etwa 50 Menschen mit. Ein Rekord, der wohl vorläufig nicht einzuholen ist.

16. April 2006
Zum Osterfest kommt die 57. Ausgabe von doceri heraus. Darin widmen wir uns dem 500. Geburtstag der päpstlichen Schweizer Garde, der bereits im Januar offiziell gefeiert wurde und berichten über zwei aktuelle Filme. Außerdem beweisen wir wieder Aktualität und machen kurz vor der Fußball-WM in Deutschland den Fußball zum Thema. Was hat Fußball mit Kirche zu tun?

4. Juni 2006
Die aktuellste Ausgabe von doceri verläßt den Drucker im Pfarrbüro und wir können uns von unserem alten Papst nicht richtig trennen. Zum Jahrestag ist Leitthema der Ausgabe das Papstattentat auf Johannes Paul II. vor 25 Jahren. Außerdem können unsere Leser über Ausflüge der Senioren und der kfd und den Thriller Sakrileg lesen, der in den Medien und bei der Kirche große Diskussionen auslöste.

17. September 2006
Das Gemeindefest in Heilig Geist wird traditionell am Wochenende nach dem Weihedatum der Kirche gefiert. Rund um die Kirche finden Spiele, Vorführungen und Aktionen statt. doceri berichtet über die internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom Anfang August, an der sich rund 25 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Pastoralverbund beteiligten.

3. Dezember 2006
Anfang Dezember 2006 und man kann schon wieder von einer Jubiläumsausgabe sprechen: die 60. Ausgabe und der 11. Geburtstag! Aber von der Feierei haben wir erst einmal genug und begnügen uns mit einer "normalen" Ausgabe, die das Gemeindefest im September zum Thema hat.

4. Februar 2007
Zur Kostensenkung verlagern wir den Druck unserer Zeitung ab der 61. Ausgabe zur Teutodruck GmbH an die Wertherstraße. Dies hat auch einen weiteren Effekt: die Druckqualität wird deutlich gehoben und für uns wird das Preis-Leistungs-Verhältnis besser. Für unsere Leser bleibt alles beim Alten - doceri wird wie immer kostenlos verteilt!

21. März 2007
Wir fühlen uns einmal mehr in unseren Bemühungen neben der Zeitung ein ansprechendes Internetangebot bereitzuhalten bestätigt: der 10.000ste Besucher kommt auf doceri.de. Das heißt, dass seit Start der Webseite durchschnittlich 4 Personen täglich Informationen von unserer Seite aus dem Netz geholt haben. Dies liegt wohl auch an unserem großen Photoarchiv, das wir ab nun wieder regelmäßiger mit Bildern aus den Veranstaltungen des Pastoralverbunds aktualisieren wollen.

8. April 2007
Mit der neuen Ausgabe 62 möchten wir einen Startschuss geben für eine breitere Berichterstattung gerade aus den Gemeinden unseres Pastoralverbundes "Im Bielefelder Westen". Deshalb berichten wir ausführlich über das 10-jährige Jubiläum der Gruppe Aufwind aus Christkönig, widmen uns aber auch wieder spannenden Themenbereichen aus den aktuellen Tagesgeschehen.

3. Juli 2007
Zur Gemeindewallfahrt nach Stockkämpen erscheint eine weitere Ausgabe. Darin beweisen wir, dass wir uns auch von "heißen Eisen" und brisanten Themen nicht abschrecken lassen und berichten über die Besetzung der evangelischen Paul-Gerhardt-Kirche. Der Artikel löst viele positive Reaktionen bei unsern Lesern aus. Betroffene wiederum kritisieren die Berichterstattung aufs Schärfste.

16. September 2007
Bei sonnigem Wetter findet in Heilig Geist das Kirchweih- und Gemeindefest statt. Wir tragen unseren Teil dazu bei, indem wir das machen, was wir am besten können: wir veröffentlichen unsere neue Ausgabe! Leitthema darin: das kommende Theaterkonzert von can carmina. Außerdem beginnen wir eine neue Serie: Gedanken eines Vaters!

2. Dezember 2007
Das Dutzend ist voll! Unser 12. Geburstag kommt und geht still und heimlich. Nur die 65. Ausgabe zeigt, dass unser Ziel der 100. Ausgabe nicht so unrealistisch ist, wie man zunächst vielleicht angenommen hat. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg mit vielen Herausforderungen, die bewältigt werden müssen.

3. Februar 2008
Mit der 66. Ausgabe beginnen wir mit Überlegungen, unser Layout ein weiteres mal zu ändern, um unseren Ansprüchen an eine moderne mit der Zeit gehende Zeitung gerecht zu werden. Doch auch hier gilt: es wird noch nicht zuviel verraten. Wer weiß schon, wohin es mit doceri geht und wie sich das Team entwickelt? Inhaltlich starten wir mit einer neuen Rubrik in das Jahr 2008: "Es gibt keine dummen Fragen…"! Erstes Thema: Warum trägt der Papst rote Schuhe?

23. März 2008
Ausgabe 67 erscheint am Ostersonntag 2008. Trotz der vielen Besucher der Festgottesdienste läuft das Austeilen nur schleppend an. Nach zwei Wochen sind jedoch fast alle Hefte verteilt. Also kein Grund zur Sorge. Die Überlegungen zum neuen Layout nehmen Formen an. Ein Entwurf liegt bereits vor. Die Überlegungen werden jedoch nicht eingestellt. Wir stellen uns die Frage, ob die Zeitung nicht etwas bunter werden darf.

08. Juni 2008
Passend zu unserer jährlichen Wallfahrt nach Stockkämpen bekommen wir einen Leitartikel zum Thema "Der Jostberg bei Bielefeld als Pilgerstätte - Gedanken um Wege und Zusammenhänge" und leiten damit die 68. Ausgabe ein. Diese Ausgabe ist die 25., die wir auch in Christkönig veröffentlichen. Damit haben wir schon wieder ein kleines Jubiläum zu feiern.

... to be continued...